Ihre Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit und mit Neukundenprämie – Sterbegeldversicherung Vergleich mit dem Testsieger!

Die besten Sterbegeldversicherungen ohne -oder mit sehr kurzer Wartezeit.

Schnellübersicht

Beispiele für die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit für eine 60-jährige Person – Beitragszahlungsdauer bis 85 Jahre

(HDH Sterbekasse nur bis 75 Jahre Beitragszahlung!)

Sterbegeldversicherung 5000 Euro mit monatlicher Zahlweise

Versicherung Monatsbeitrag Gesund-
heitsfragen
volle Leistung ab Zus. Leistungen
Allianz 25,89 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
GE-BE_IN 22,40 EUR ja Sterbegeldversicherung
ohne Wartezeit
mehr Info Hier Angebot anfordern
HanseMerkur 23,38 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
HDH 37,85 EUR nein 24 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
Ideal 22,89 EUR nein 18 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
LV1871 23,18 EUR nein ab 6. Monat mehr Info Hier Angebot anfordern
Monuta mit Gesundheitfragen  25,84 EUR ja Sterbegeldversicherung
ohne Wartezeit
mehr Info Hier Angebot anfordern
Monuta 22,17 EUR nein 24 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
Münchener
BegräbnisvereinMünchener Begräbnisverein
24,95 EUR nein ab 6. Monat mehr Info Hier Angebot anfordern
Nürnberger 24,44 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
Signal Iduna 27,50 EUR nein 48 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
VKH 21,05 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
VPV 25,18 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern
SolidarSolidar 22,10 EUR nein 36 Monate mehr Info Hier Angebot anfordern

Die maximale Sterbegeldsumme beträgt für:

Allianz

15000 EUR

               Monuta

15000 EUR

GE-BE-IN

8000 EUR

               Münchener Begräbnisverein

12500 EUR

HanseMerkur

20000 EUR

 Münchener Verein

12500 EUR

HDH

9000 EUR

 Nürnberger

12500 EUR

Ideal

20000 EUR

 Signal Iduna

 8000 EUR

VKH

 8000 EUR

 VPV

15000 EUR

LV1871

12500 EUR

 Solidar

8000 EUR

sterbegeldversicherung vergleich

Durchschnittliche Kosten einer Bestattung

Die meisten Menschen sind überrascht wie teuer

eine Bestattung ist. Für eine  Beerdigung muss man

im Durchschnitt von 6.000 € bis 15.000 €  ausgehen.

 

 

Die Qualität der Bestattung ist aufgeteilt in unserer Tabelle  von:

anonym, einfach, mittel und hoch.  (Quelle Stiftung Warentest 2013)

Hinzu kommen noch die Kosten für die laufende Grabpflege und Friedhofsgebühren.

Art der Bestattung anonyme Bestattung einfache Bestattung mittlere Bestattung hochwertige Bestattung
Sarg 2 762 € 7 147 € 13 362 € 21 952 €
Urne 1 892 € 6 012 € 9 597 € 14 842 €

 

Haben Sie Fragen zu den Leistungen der Sterbegeldversicherung?
Dann rufen Sie uns einfach an. Telefon: 040-66 87 97 10
Wir freuen uns Ihre Fragen zu beantworten.

Am häufigsten wird die Sterbegeldversicherung eingesetzt, um den Hinterbliebenen die finanziellen Lasten einer angemessenen Bestattung abzunehmen, manchmal auch um sicherzustellen, dass die Hinterbliebenen sich um eine angemessene Bestattung kümmern müssen.
Da die Sterbegeldversicherung fast immer ohne Gesundheitsfragen auskommt, kann diese insbesondere auch von Personen mit schweren Erkrankungen genutzt werden und zwar auch dann, wenn der Zeitpunkt des Todes bedauerlicherweise schon in greifbarer Nähe ist. Für schwer erkrankte Menschen stellt die Sterbegeldversicherung somit oft die einzige und sehr wichtige Möglichkeit dar, den Hinterbliebenen noch einen  Schutz zukommen zu lassen. Die Summe, die maximal über Sterbegeldversicherungen vereinbart werden darf, liegt bei 20.000 Euro. Diese Summe darf über sämtliche vereinbarte Sterbegeldversicherungen nicht überschritten werden.

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Sterbegeldversicherung Vergleich

Selten redet man gerne über den Tod und erst recht nicht über den eigenen und seine Folgen. Dennoch ist dieses Thema sehr wichtig und das betrifft insbesondere die Gedanken an die Kosten, die im Falle eines Todes entstehen. Gerade in Bezug auf die Bestattung ist eine optimale Vorsorge empfehlenswert, um sich keine Sorgen um eine würdige Beisetzung machen zu müssen. Solche Sorgen haben zum einen zahlreiche Alleinstehende, die Angst davor haben, dass bei ihrem Tod einfach niemand da ist, der sich um solche Angelegenheiten kümmert. Zum anderen möchten viele auch nicht, dass sich die Angehörigen im Todesfall neben der Trauer auch noch mit finanziellen Problemen herumschlagen müssen. Denn es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass bei fehlendem Kapital des Verstorbenen die Familie für die Bestattungskosten aufkommen muss. Eine optimale Lösung bietet in allen Fällen die so genannte Sterbegeldversicherung, welche im Folgenden näher betrachtet wird.

Die Sterbegeldversicherung zur sorgenfreien Finanzierung der Bestattung

Bei der Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine besondere Form der Kapitallebensversicherung, die im Gegensatz zur als Altersvorsorge gedachten Lebensversicherung eine vergleichsweise kleine Versicherungssumme umfasst, welche speziell für die Bestreitung der im Todesfall aufkommenden Kosten abgeschlossen wird. Durch einen regelmäßigen Beitrag, der meistens monatlich gezahlt wird, erfolgt der Aufbau eines Vertragsguthabens, welches Ihnen die Sicherheit verschafft, dass Sie sich keine Sorgen mehr um die Finanzierung der Bestattung und sonstiger im Todesfall entstehender Kosten machen müssen. Bezugsberechtigt sind in der Regel der Ehepartner oder andere direkte Erben. Es ist jederzeit aber auch möglich, im Vertrag der Sterbegeldversicherung einen anderen Begünstigten vorzugeben, welchem das Geld dann zur Bestreitung der Bestattungskosten zur Verfügung gestellt wird. Die beste Variante für einen individuell optimalen Vertrag bietet ein so genannter Sterbegeldversicherung Vergleich.

Der Sterbegeldversicherung Vergleich für die optimale Absicherung

Aufgrund zahlreicher Anbieter und unterschiedlichster Tarife ist es für den passenden Versicherungsschutz immer wichtig, sich im Rahmen von einem Sterbegeldversicherung Test über die möglichen Varianten zu informieren. Auf einem solchen Weg finden Sie dann nicht nur eine perfekte Absicherung, sondern gleichzeitig auch eine günstige Sterbegeldversicherung. Günstig sind insbesondere die Verträge, bei welchen die in der Regel anfallenden Abschluss- und Verwaltungsgebühren geringer sind als die anderer Anbieter. Geringere Beiträge erhalten Sie auch dann, wenn Sie möglichst früh einen solchen Vertrag abschließen, auch wenn Sie eher selten schon in Jungen Jahren an den Tod denken wollen. Je später Sie allerdings einen solchen Vertrag abschließen, desto höher werden die monatlichen Beiträge oder eine oft auch mögliche Einmalzahlung, um die gewünschte Versicherungssumme erzielen zu können. Wichtiger als der Blick auf den Beitrag und die Kosten ist allerdings immer der Abschluss der optimalen Versicherungssumme. Diese sollte immer so gewählt werden, dass letztendlich auch die von Ihnen gewünschte Art der Beerdigung durch die Sterbegeldversicherung finanziert werden kann. Urnenbestattung oder das eigene

Die besten Tarife mit dem Testsieger. Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit oder sehr kurzer Wartezeit mit Vorsorgedokumenten.

Bei den Anbietern mit Wartezeit wird die volle Leistung erbracht, wenn ein Zeitraum von mindestens 6 Monaten bis 3 Jahren vor dem Tod  vergangen ist. Die Sterbegeldversicherer mit Wartezeit bieten Leistungsstaffeln an, die bei einem Versterben während dieser Wartezeit die Beiträge oder sogar bereits Teile der Leistung ausbezahlen. Es  werden hier keine Gesundheitsfragen  für die Annahme gefordert. Gerade für Versicherungsnehmer mit schweren Erkrankungen sollte daher besonders auf diese Staffel geachtet werden. In unser Aufstellung finden Sie die besten Versicherer. So ersparen Sie sich die mühevolle Suche im Internet und können gleich ein  unverbindliches Angebot anfordern.

Leistungsstarke Angebote im Sterbegeldversicherung Vergleich mit den Testsiegern
Unverbindlich und kostenlos mit den Vorsorgedokumenten!

Der Sterbegeld-Vergleichsrechner mit der sehr ausführlichen Leistungsbeschreibung für die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit / mit kurzer Wartezeit nimmt Ihnen die umständliche Suche im Internet ab. Aus der Tabelle heraus können Sie auch sofort ein persönliches Angebot stellen. Sie erhalten per E-Mail und zusätzlich per Post ausführliche Informationen zu Ihrem gewünschten Angebot mit den gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen auf einer DVD. (Auf Wunsch natürlich auch in Druckversion), damit Sie in Ruhe die Leistungen der Sterbegeldversicherung prüfen können.

 

Hier sofort vergleichen

Grab auf dem Friedhof, anonyme Beisetzung oder offizielle Trauerfeier, Beschränkung auf die Bestattung oder auch Finanzierung von Wohnungsauflösungen und langfristiger Grabpflege – die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und genauso unterschiedlich ist auch die Höhe der Kosten, die durch eine dementsprechend gewählte Versicherungssumme abgedeckt werden müssen.

 

Der optimale Sterbegeldversicherung Test zeigt nicht nur die grundsätzlichen Eigenschaften oder eine günstige Sterbegeldversicherung, sondern auch eventuelle Zusatzleistungen einzelner Anbieter, die eventuell bei der Entscheidung helfen können. So gibt es zum Beispiel Verträge, welche vollkommen auf die Gesundheitsprüfung verzichten, was je nach Gesundheitszustand einen enormen Vorteil bedeutet. Gleichzeitig beinhalten solche Verträge aber auch immer eine Wartezeit, die oft zwischen 12 und 36 Monaten liegt, aber nicht für den Unfalltod gilt. Andere Tarife verzichten auf eine Wartezeit, legen dafür umso mehr Wert auf die Gesundheitsfragen. Zudem können im Sterbegeldversicherung Vergleich die Tarife attraktiv sein, die zusätzliche Gewinnbeteiligungen anbieten oder auch den Einschluss von kostenlosen Rechtsauskünften oder einen im Ausland geltenden Versicherungsschutz. Letztendlich kommt es auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche an, zu denen Sie im Sterbegeldversicherung Vergleich jederzeit den am besten passenden Tarif und gleichzeitig eine günstige Sterbegeldversicherung finden können.

Ratgeber für die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit:

Das gute Gefühl, niemandem zur Last zu fallen.

Sorgen Sie vor!

Laut Stiftung Warentest betragen die durchschnittlichen Kosten einer Bestattung zwischen 6.000 und 8.000 Euro (Stiftung Warentest Spezial Bestattungen“, März 2013), dazu kommen oft noch finanzielle Aufwendungen für Notar und Grabpflege. Für Angehörige eine schwierige Situation:
Zum einen trauern sie um den Verlust eines geliebten Menschen, zum anderen sind die meisten nicht auf die hohen Kosten einer Beerdigung vorbereitet.

Wir sprechen nicht gerne über den Tod, aber er gehört wie die Geburt zu unserem Leben. Ohne Trauer ist Freude nicht möglich, ohne Sterben kein Geborenwerden. Unabhängig vom Alter kann jeder in eine Situation geraten, in der andere für ihn entscheiden oder einspringen müssen. Das ist vielen Menschen bewusst, und viele sorgen deswegen in gesunden und glücklichen Tagen für die Zeit vor, in der sie das nicht mehr können. Heutzutage gehört für zahlreiche Menschen eine Sterbegeldversicherung ebenso zum selbstbestimmten und sorgenfreien Älterwerden wie die private Altersvorsorge, eine Patientenverfügung oder die Regelung ihres Nachlasses.

Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit – die kleine Lebensversicherung

Seit dem 1.1.2004 leisten gesetzliche Krankenkassen keinen Beitrag mehr zu Bestattungskosten, die Angehörigen gesetzlich Krankenversicherter erhalten im Trauerfall keinerlei Unterstützung. (Andere Regelungen können für Beamte, privat Versicherte Gewerkschaftsmitglieder, Kriegsopfer, sowie Opfer von Berufskrankheiten oder Berufsunfällen gelten. Vergleichen Sie hierzu bitte den Abschnitt Für wen lohnt sich eine Sterbegeldversicherung möglicherweise nicht?)

Die Versorgungslücke, die durch die Streichung aus dem Leistungskatalog der GKV (Gsetzliche Krankenversicherung) entstanden ist, wird durch die Sterbegeldversicherung abgedeckt. Durch einen kleinen – meist einstelligen – Eurobetrag im Monat werden Angehörige im Bedarfsfall entlastet und ihnen wenigstens die Sorge um die finanziellen Aufwendungen für Trauerfeier und Bestattung genommen.

Die Sterbegeldversicherung wird oft auch als „kleine Lebensversicherung“ bezeichnet. Ebenso wie eine kapitalbildende Risikolebensversicherung (Risikoleben) bildet auch die Sterbegeldversicherung einen garantierten Rückkaufwert, allerdings steht bei ihr die Vorsorge für die Bestattung im Vordergrund und nicht die Absicherung größerer finanzieller Risiken. Viele Tarife der Sterbegeldversicherung können ohne vorherige Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden, man kann sie auch in einem höheren Lebensalter abschließen, und eine Auszahlung ohne Zweckbindung ist möglich.

Für wen lohnt sich eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit?

Die Sterbegeldversicherung ist ein kleiner Betrag mit großer Wirkung: Sie sichern Ihre Familie im Todesfall finanziell ab und nehmen ihr damit zusätzliche Sorgen.

In der Police wird eine Versicherungssumme festgelegt, die im Versicherungsfall schnell und unbürokratisch an die begünstigten Angehörigen ausbezahlt wird. Für die meisten gesetzlich Krankenversicherten ist eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit alternativlos, für viele Privatversicherte ebenfalls.

Für wen lohnt sich eine Sterbegeldversicherung möglicherweise nicht?

Es gibt Ausnahmefälle, in denen Hinterbliebenen die Erstattung zumindest eines Teils der Bestattungskosten zusteht. Vor Abschluss einer Sterbegeldversicherung sollten Sie überprüfen, ob und in welcher Höhe Ihre Angehörigen Ansprüche geltend machen können:

  • Private Krankenversicherungen:
    Je nach Tarif bei Antragstellung kann eine entsprechende Geldleistung im Todesfall vereinbart worden sein. Es lohnt sich ein Blick in die Police!
  • Beamte:
    Die Höhe des Sterbegeldes bei Beamten richtet sich danach, ob ein Kostennachweis vorhanden ist. Für Ehegatten und Partner beträgt die Geldleistung das Zweifache der Dienst-, Anwärter- oder Versorgungsbezüge.
    Das sogenannte Kostensterbegeld steht auch nahen Angehörigen zu, wenn ein Kostennachweis vorhanden ist, und die mit dem Verstorbenen in einer häuslichen Gemeinschaft gelebt haben. Die obere Grenze dieses Kostensterbegeldes ist das Zweifache der im Sterbemonat zugestandenen Dienst-, Anwärter- oder Versorgungsbezüge des Verstorbenen. Genaue Auskünfte über aktuell gültige Regelungen erhalten Sie bei der zuständigen Oberfinanzdirektion.
  • Gewerkschaftsmitglieder:
    Die Hinterbliebenen eines Gewerkschaftsmitgliedes können Anspruch auf ein Sterbegeld haben, das sich nach der Dauer der Mitgliedschaft und der Höhe des gezahlten Beitrags richtet. Empfangsberechtigt ist in erster Linie der Ehepartner. Verstirbt ein Gewerkschaftsmitglied ledig, verwitwet oder geschieden, so erhält das Sterbegeld der Hinterbliebene, der nachweislich die Kosten der Bestattung getragen hat. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Gewerkschaft.
  • Gesetzliche Unfallversicherung:
    Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt einen Zuschuss, wenn der Verletzte durch einen Arbeitsunfall getötet oder infolge eines Unfalles oder einer Berufskrankheit verstorben ist. Weiter hat der Träger der Unfallversicherung auch die Überführungskosten des Verstorbenen an Bestattungsort zu bezahlen. Die Kapitalleistung bei einem versicherten Unfalltod beträgt pauschal 1/7 der zum Todeszeitpunkt geltenden Bezugsgröße. Die Bezugsgröße für das Jahr 2015 kann im Paragraph 18 SGB IV nachgelesen werden. Weitere Informationen über die Übernahme der Kosten der Überführung finden Sie im § 64 SGB VII. Falls es Probleme bei der Auszahlung gibt, sollten Hinterbliebene bei ihrer Rechtsschutzversicherung nach einer Rechtsschutzdeckung fragen.
  • Gesetzliche Rentenversicherung:
    Auch über die Rentenversicherung kann eine Geldleistung beantragt werden. Hier spricht man vom Sterbevierteljahr. In den ersten 3 Monaten nach dem Ableben entspricht die Höhe der Hinterbliebenenrente der gesetzlichen Altersrente, die dem Verstorbenen zugestanden hätte. Nach diesen 3 Monaten wird dann die finanziell kleinere Witwen- oder Witwerrente ausgezahlt.
  • Kriegsopfer:
    Die Hinterbliebenen eines nach dem Kriegsopfergesetz anerkannten Beschädigten haben Anspruch auf Sterbegeld. Die Höhe der Leistung entspricht den dreifachen Versorgungsbezügen, die dem Verstorbenen im Monat seines Todes zustanden. Anspruch haben Angehörige, die mit dem Verstorbenen zum Zeitpunkt seines Todes in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben. Die Leistung kann bei der zuständigen Versorgungsbehörde beantragt werden.

Wer bietet Sterbegeldversicherungen an?

Zu den Anbietern von Sterbegeldversicherungen zählen große Versicherungsunternehmen, die seit vielen Jahren hohes Ansehen und das Vertrauen ihrer Kunden genießen. Anbieter sind:

  • Allianz
  • GE-BE-IN (Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit)
  • Solidar
  • HanseMerkur
  • HDH
  • Ideal
  • LV1871
  • Monuta (Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit)
  • Münchener Begräbnisverein
  • Münchener Verein
  • Nürnberger
  • Signal Iduna
  • VKH
  • VPV

Insgesamt stehen 30 Tarife von 14 Anbietern zur Verfügung. Den „einen“ optimalen Tarif gibt es nicht, dafür sind die Wünsche und Bedürfnisse der Versicherungsnehmer zu unterschiedlich.

Nutzen Sie unseren Tarifrechner, um sich Ihren optimalen Tarif errechnen zu lassen:
Einfach die gewünschte Versicherungssumme, den geplanten Versicherungsbeginn und Ihr Geburtsdatum eingeben und den Vergleich starten. Die Tarife werden in der Reihenfolge vom günstigsten bis zum teuersten Tarif angezeigt.

Sterbegeldversicherung Vergleich

Es lohnt sich in diesem Punkt genauer hinzuschauen, denn eine längere Wartezeit bedeutet oftmals keine geringeren Beiträge. Es gibt die Möglichkeit sich geringe Beiträge mit niedrigerer Wartezeit zu sichern!
Unsere Übersicht bietet Ihnen den Überblick unser besten Sterbegeldanbieter ohne und mit sehr kurzen Wartezeiten.

Das können Sie von einer guten Sterbegeldversicherung erwarten

Eine gute Sterbegeldversicherung zeichnet sich zum einen durch ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis aus, zum anderen sollte man bei den Tarifen auch immer auf angebotene Zusatzleistungen achten. Neben einem günstigen Tarif sollte beispielsweise bei einem Vertrag ohne Gesundheitsfragen die Wartezeit nicht länger als drei Jahre betragen. Sinnvoll ist auch, einen Vertrag ohne Zweckbindung abzuschließen. Empfehlenswert sind aber letztendlich alle Angebote!

Von A bis Z: Was Sie über Sterbegeldversicherungen wissen sollten

Alter:
Eine Sterbegeldversicherung kann frühestens ab dem 40. Lebensjahr abgeschlossen werden. Ein früher Vertragsabschluss lohnt sich, jüngere Versicherte profitieren von besonders günstigen Tarifen. Im Gegensatz zu einer Risikolebensversicherung ist eine Sterbegeldversicherung bis ins hohe Lebensalter möglich. Alle Versicherer bieten Verträge bis zum 75. Lebensjahr an, einige Unternehmen sogar bis zum 85. Lebensjahr. Die Versicherungsdauer ist lebenslang. Die meisten Risikolebensversicherungen (Risikoleben) haben im Gegensatz dazu ein maximales Eintrittsalter, von 67 Jahren. Auch die Versicherungsdauer ist begrenzt und endet meistens mit 70 Jahren.

Antrag:
Bei Antragstellung gibt der Versicherungsnehmer an, wer die Versicherungsleistung der Sterbegeldversicherung im Erlebensfall und im Todesfall bekommen soll. Im Erlebensfall ist in der Regel der Antragsteller selbst der Begünstigte, für den Versicherungsfall wird der Ehegatte oder eine andere Person als Begünstigter mit Geburtsdatum und Anschrift angegeben.

Auszahlung im Erlebensfall:
Eine Erlebensfallleistung ist nur bei einer Kündigung möglich. Wie jede andere Lebensversicherung kann auch eine Sterbegeldversicherung gekündigt werden. Bei der Kündigung wird der Rückkaufswert an den Versicherungsnehmer ausgezahlt, bei den meisten Anbietern abzüglich der Kosten, die durch die Kündigungsabwicklung entstehen, sowie eines Ausgleichs der veränderten Risikolage für die anderen Versicherten.

Die Auszahlung im Erlebensfall (Kündigung) ist als Einkunft aus dem Kapitalvermögen zu versteuern (§ 20 Absatz 1 Nummer 6 EStG). Versteuert wird dabei der Differenzbetrag zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der auf die Versicherungsleistung entfallenden Beiträge.Eine Kapitalertragssteuer wird auf die Sterbegeldversicherung nicht fällig, wenn die Zahlung des Kapitals nach einer Vertragslaufzeit von mindestens 12 Jahren und nach Vollendung des 62. Lebensjahres der steuerpflichtigen Person erfolgt.

Auszahlung Versicherungsfall:
Die vereinbarte Leistung wird dem Begünstigten gegen Vorlage der Police sowie einer amtlichen Sterbeurkunde ausgezahlt. Bei Unklarheiten kann die Versicherung auch ein ärztliches oder amtliches Zeugnis über die Todesursache sowie über Beginn und Verlauf einer Erkrankung des Versicherten anfordern.

Der Versicherungsfall sollte der Versicherung möglichst schnell schriftlich oder telefonisch gemeldet werden, bei der Monuta beispielsweise innerhalb von 30 Tagen. Liegen alle erforderlichen Unterlagen der Versicherung vor, erfolgt die Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme innerhalb weniger Tage.

Beitragsfreiheit:
Bei einigen (vielen?) Anbietern kann die Sterbegeldversicherung mit laufender Beitragszahlung vom Versicherungsnehmer in eine beitragsfreie Versicherung umgewandelt werden (z.B. Monuta). Voraussetzung für die Beitragsfreistellung ist, dass die Versicherungssumme einen bestimmten Mindestbetrag erreicht hat, der von Versicherung zu Versicherung variiert (z.B. 45 Euro).

Gesundheitsprüfung:
Die meisten Tarife für Sterbegeldversicherungen verzichten auf eine Gesundheitsprüfung, dafür müssen Versicherungsnehmer eine Wartezeit von zwei bis drei Jahren in Kauf nehmen (Ausnahmen finden Sie unter dem Stichpunkt „Wartezeit). Tritt vor Ablauf dieser Frist der Versicherungsfall ein, werden in der Regel nur die bereits bezahlten Beiträge und nicht die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt.

Höhe der Versicherungssumme:
Zu den Kosten einer Bestattung zählen Friedhofsgebühren, Sarg, Steinmetz, Grabplatte, Grabstein, Trauerfeier, Todesanzeigen und Trauerkarten. Im Durchschnitt wird eine Summe zwischen 5.000 und 10.000 Euro versichert, wobei der Antragsteller gemäß seiner individuellen Wünsche die Versicherungssumme festlegen kann. Die Höhe der Versicherungssumme ist allerdings in der Regel nach oben gedeckelt.

Kündigung:
siehe Auszahlung im Erlebensfall

Leistungen einer Sterbegeldversicherung:
In erster Linie deckt die Sterbegeldversicherung die Kosten einer Beerdigung (vgl. hierzu: Höhe der Versicherungssumme). Neben dieser Hauptleistung bieten viele Versicherer noch Zusatzleistungen an, beispielsweise eine doppelte Auszahlung nach Unfalltod oder Rückführung aus dem Ausland.

Pfändbarkeit:
Das Kapital einer Sterbegeldversicherung kann verpfändet werden. Bei der Monuta ist in den Bedingungen vereinbart, dass die Verpfändung der Rechte und Ansprüche aus dem Vertrag nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Monuta möglich ist.

Rückkaufwert:
Bei den meisten Sterbegeldversicherungen gibt es einen Rückkaufwert frühestens nach einem Jahr. Die garantierten Rückkaufwerte sind gerade zu Beginn der Sterbegeldversicherung sehr niedrig, da bei Vertragsbeginn noch die Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten eingerechnet sind. Je höher die Kosten, desto niedriger der Rückkaufwert. Mit den Jahren steigt der garantierte Rückkaufwert. Bei gutem Verlauf erhöht sich der garantierte Rückkaufwert durch eine Überschussbeteiligung.

Schonvermögen:
Das Kapital einer Sterbegeldversicherung zählt zum Schonvermögen, wie bereits in mehreren Gerichtsurteilen, unter anderem vom Oberlandesgericht von Schleswig-Holstein im Jahr 2006, bestätigt worden ist.

Steuern:
Für ausbezahlte Leistungen aus einer Sterbegeldversicherung ist keine Einkommenssteuer zu zahlen. Die Ansprüche oder Leistungen aus einer Sterbegeldversicherung können allerdings der Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer unterliegen, wenn sie im Versicherungsfall ausbezahlt werden. Nach § 33 Erbschaftssteuergesetz in Verbindung mit § 3 Erbschaftssteuer-Durchführungsverordnung ist die Versicherung verpflichtet, diese Auszahlungen dem für die Verwaltung der Erbschaftssteuer zuständigen Finanzamt schriftlich anzuzeigen.

Wartezeit:
In der Regel beträgt die Wartezeit zwischen Vertragsschluss und einer möglichen Auszahlung zwei bis drei Jahre (vgl. hierzu:
Gesundheitsprüfung). Einen Tarif ohne Wartezeit bieten nur die Monuta und die GE-BE-IN Versicherungen an. Bei Vertragsabschluss ist eine Erklärung über den aktuellen Gesundheitszustand (gesund und frei von tödlichen Erkrankungen) abzugeben, der genaue Wortlaut kann in den Verträgen nachgelesen werden.

Wer erbt bei fehlendem Bezugsberechtigten?:
In der Regel wird im Antrag der Sterbegeldversicherung ein Begünstigter festgelegt. Ist keine Person benannt worden, wird die Versicherungssumme an die oder den Erben ausgezahlt. Die Reihenfolge der Erben ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt.
(In erster Ordnung stehen die Kinder, Enkel und Nachkommen. In zweiter Ordnung finden sich die Eltern Geschwister, Neffen, Nichten und Nachkommen. Erben einer früheren Ordnung schließen alle Erben einer späteren Ordnung aus – solange also beispielsweise lebende Kinder vorhanden sind, können Eltern nichts erben).

Zahl der Versicherungen:
Wenn im Antrag nicht nach weiteren Sterbegeldversicherungen gefragt wird, sollte die Zahl der von Ihnen abgeschlossenen Versicherungen keine Rolle spielen. Achten Sie auf die Wartezeiten, die in den Policen angegeben werden. Im Zweifelsfall genügt ein Anruf beim Versicherungsunternehmen, um Klarheit zu schaffen.

Zahlung nach Freitod:
Die meisten Versicherer zahlen nach einer Selbsttötung, wenn die Versicherung mindestens zwei Jahre vorher abgeschlossen worden ist (bei manchen Anbietern: drei Jahre) und der Freitod nicht aufgrund bestehender psychischer Störungen gewählt worden ist. Erfolgt die Selbsttötung vor Ablauf der zwei- bzw. dreijährigen Wartezeit, wird nur die Summe des aktuellen Rückkaufwertes erstattet, nach der Wartezeit besteht auch nach Selbstmord der volle Versicherungsschutz.

Zweckbindung:
Eine gute Sterbegeldversicherung ist nicht zweckgebunden. Nach Vorlage aller notwendigen Unterlagen bekommt die im Vertrag als Begünstigter angegebene Person die vereinbarte volle Versicherungssumme ausgezahlt, auch wenn die tatsächlichen Bestattungskosten niedriger sind.

Sterbegeldversicherung Vergleich